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Über

Wer ich bin?
Gestatten, Helmuth Wart mein Name, ein einfacher, bescheidener Mitbürger,
der sich, wie so viele Andere wohl, erlaubt, seinen Platz in der freien
Welt der Meinungsvielfalt zu behaupten. Von Beruf bin ich gelernter
Ingenieur, habe auch schon eine beträchtliche Anzahl von Berufsjahren
hinter mich gebracht, lebe glücklich geschieden und in freudiger Erwartung
einer zweiten Lebensgemeinschaft. Meine Lebensmitte befindet sich in St.
Pölten, das, trotz vieler Verunglimpfungen, kein schlechter Ort zu leben
ist. Es ist keine Metropole, nein, das sicher nicht, aber wer es richtig
anfängt, kann es auch dort gemütlich haben. Es war immer schon meine feste
Überzeugung, dass ein Leben in der Großstadt keineswegs nur Vorteile mit
sich bringt. In St. Pölten sind es immer nur wenige Schritte, schon ist man
ganz in der Natur angekommen. Und wer diese Gegend nicht kennt, vermag sich
gar nicht vorzustellen, wie viel Flora und Fauna es rund um St. Pölten zu
bestaunen gibt.

Was ich mag?
Ich schätze guten Humor. Humor, der mit entsprechender Kunstfertigkeit
präsentiert wird. Ich schätze überhaupt das Handwerk, mag es, wenn die
Sachen Hand und Fuß haben. Ich finde, dass man sich gerne auch was gönnen
sollte, sich selbst und seinem Körper zu liebe (ich nasche etwa heimlich
Kochschokolade, nachts, wenn nichts anderes im Haus ist), aber man sollte
es nie übertreiben. Und vor allem sollte man seine Mitte, seine
Möglichkeiten und Grenzen nicht aus den Augen verlieren. „Immer auf
Augenhöhe“, so lautet mein Motto. Ich verstehe den Wunsch der Jugend nach
Neuem, das Bedürfnis der Zeit nach Innovation (ja, waren wir denn so
anders?!), aber nicht jede Neuerung ist automatisch gut und richtig, und
hin und wieder sollte man die guten alten Werte nicht vergessen. Das mag
jetzt etwas altertümlich wirken (ich bin kein Naivling, ich weiß, dass auch
sehr, sehr zynische Menschen diese Seite lesen – und darüber spotten –
werden), aber wer mir beweisen kann, dass das Neue immer nur das Gute ist,
der solle vortreten. Immer mit Maß und Ziel, so denke ich mir, das ist der
Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Warum ich diesen Blog mache?
Weil dieses Maß und Ziel in unseren stürmischen Zeiten verloren geht. Ich
wuchs auf in Zeiten, in denen die Menschen noch nicht lautstark auf der
Straße aneinander vorbeiredeten, weil sie sich zu jeder Zeit ein
krebserregendes Gerät an das Ohr halten müssen. Und wo man seine Meinung
ruhig mal für ein paar Stunden für sich behalten durfte, bevor man sie an
einem geeigneten Ort zu Sprache bringt. Heute klopft man jeden Unfug, den
man im Kopf hat, gleich in die Tastatur und macht ihn aller Welt
zugänglich. Und doch würde es so oft keineswegs schaden, hätte man seine
Meinung ein paar Stunden länger für sich selbst behalten. Diese ganze Welt
der Skandale und Eskalation müsste nicht sein. Aber ich bin gewillt, diese
Herausforderung anzunehmen. Die Zeichen der Zeit zu erkennen. Die jungen
Menschen von heute sind ja im Internet fast nur unter sich. Und ebenso jene
Menschen, die Medien machen. Ich bin ein einfacher, bescheidener Mitbürger,
und genau diese Stimme, diesen Auftrag will ich in die Welt hinaustragen.
Das ist vielleicht nur eine Meinung mehr, aber es ist besser als zu
schweigen und zu resignieren. In diesem Sinne sage ich, mit Worten, die mir
immer schon sehr gefallen haben: „Hier stehe ich und kann nicht anders.“

Alter: 59
 

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